Heute gings als erstes, nicht auf direktem Wege, von Brockville nach Kingston. Die Gegend hier bietet Unmengen von Seen und Flüssen! Da man die aber nicht immer von den Straßen richtig sehen kann, sind wir einfach hin und wieder mal in kleine Seitenstraßen gefahren, was sich auch total gelohnt hat!
Mister KFC fährt seine Hühner in Brockville aus:
Irgend ein See, den wir zufällig an einem kleineren Weg gefunden haben:
In Kingston haben wir als erstes das Fort Henry besucht, welches 1812 von den Briten errichtet wurde. Anschließend gings aufs Schiff für eine 1,5 stündige Rundfahrt auf dem St. Lawrence River und dem Ontario Lake - dem Gebiet der Thousand Islands.
Mit dem Auto gings dann immer weiter gen Westen entlang des nördlichen Ufers des Ontario Sees. Einen Zwischenstop haben wir am Sandbanks Provincial Park gemacht:
Es handelt sich hier bei nicht um ein Meer, sondern um einen See! Einfach unglaublich wie groß der Ontario, einer der Great Lakes, ist. Was ihn dann aber doch ein wenig von der Ostsee unterschieden hat, war das einem keine salzige Luft um die Nase geweht wurde.
Am Ende gings dann nur noch Richtung Toronto, wo wir dann auch unser heutiges Motel bezogen haben.
- Die Kanadier scheinen wenigstens mit dem Begriff Obst und Gemüse etwas mehr anfangen zu können. Jedenfalls findet man desöfteren am Straßenrand entsprechende Verkaufsstellen und in den Orten gabs auf den Märkten auch entsprechende Stände!
- Tanken in Kanada ist wie in Deutschland. Erst tanken, dann bezahlen an der Kasse. Ist nur billiger :D
- Ortschaften erkennt man hier auch als solche. Nicht wie in den USA wo mal nen Ortschild steht und sich dann über die nächsten 100 Meilen hin und wieder mal ein Briefkasten an der Straße blicken lässt.
- Die Sonne geht hier schon etwas später unter als noch in Washington. Wir sind also wirklich gen Norden gefahren.
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