Donnerstag, 27. August 2009

Feed the Doves

Heute gings erst einmal nach Boston. Dort sind wir ein Stück den Freedom Trail entlanggelaufen und haben uns einige der Sehenswürdigkeiten der Stadt angeschaut. Boston scheint an sich eine ganz nette Stadt zu sein. Da wir aber die letzten Tage schon in Washington, Philidelphia und New York verbracht hatten, hielt es uns nicht sehr lange dort. Als zweiter Punkt auf unserer Todo Liste stand Cambridge auf dem Programm. Dort haben wir uns kurz die berühmte Harvard University angeschaut und ich muss sagen, dass man es da sehr gut aushalten kann! Vielleicht machen wir ja da unseren Master ;-) Anschließend ging es mit dem Auto auf dem Interstate 95 immer weiter Richtung Norden bis wir in Maine angekommen sind. Dort sind wir in das Örtchen Kennebunk Beach gefahren und haben uns mal wieder eine Runde an den Strand gelegt. Die Gegend ist richtig schön, lauter zerklifftete Buchten mit Flüssen, Seen und tollen Orten direkt am Meer! Leider gehts morgen schon vom Meer weg Richtung Westen.
Übernachten tuen wir dieses Mal in Dover im Hampton Inn. Dank Jules IBM Rabatt bekommen wir hier die Zimmer um ca. 25% preiswerter! Und das Hotel ist echt super! Haben hier auch gleich mal den Wirlpool und normalen Pool ausgenutzt.
Ausnahmsweise waren wir auch nicht in einer Fastfoodkette Abend essen, sondern in einem Restaurant / Diner. Das bestellen des Essen stellte sich aber im Vergleich zu einer Fastfoodkette um einiges schwieriger heraus, da wir erst einmal die Karte "entschlüsseln" mussten.

Einfahrt nach Boston:



Old South Meeting House in Boston:



Man mags kaum glauben, aber heute haben wir schon wieder Christmas Shops gesehen. Das Irre dabei ist, dass der Parkplatz davor sehr gut gefüllt war:



Auf dem Interstate 95:



Kurz vor Kennebunk Beach:




Kennebunk Beach:







  • In Deutschland geht man mit ein paar alten Brotkrümmeln evtl. mal zum Weißensee und füttert damit die Enten. In Boston geht man zu Mc Donalds, kauft sich eine Packung Pommes und füttert damit die Tauben!
  • Die Amerikaner verhalten sich auch wirklich so, wie es in einigen Filmen und Serien dargestellt wird. So fahren sie zum Beispiel mit dem Auto am Abend zum Strand, parken so, dass man schön aufs Meer schauen kann und bleiben die ganze Zeit im Auto sitzen. Wir laufen da lieber eine Runde am Strand lang!
  • Hier gibt es überall noch Häuser zu verkaufen. In Kennebunk Beach gab es richtig schicke Häuser direkt am Strand bzw. Wasser! Wir waren kurz davor Eins zu kaufen ;-)
  • Dunkin Donats scheint hier eine Quasi-Monopolstellung. Wenn es im entlegensten Kaff nix zu Essen gibt, ein Dunkin Donat hilft immer aus.

1 Kommentar:

  1. So verblödet man. Im McDoof braucht man ja nicht zu lesen, einfach mit dem Finger auf die bunten Bildchen über der Theke zeigen, wenns mehr als ein Burger werden soll - Fingeranzahl erhöben! Alles ohne ein Wort. Und nun eine Speisekarte!!

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