Dienstag, 16. März 2010

Death Valley and Las Vegas

Ich bin euch ja noch die Bilder von Sonntag schuldig, die ich hiermit auch noch nachtrage. Dadurch, dass ich abends in Las Vegas war, hatte ich dann nicht mehr wirklich Zeit noch was in den Blog einzutragen.
Besonders krass hier in den Weststaaten finde ich, dass man jeden Tag komplett andere Landschaften sehen kann! Angefangen am Pazifik, dann die Berge um den Yosemite National Park und nun Death Valley und Las Vegas … alle Gegenden sind total anders!

Aber nun erst einmal die Bilder von Sonntag.








Sand Dunes im Death Valley.





Ehemaliges Abbaugebiet von Borax.




Auf dem Weg zum tiefsten Punkt der USA.



Der tiefste Ort der USA, 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel!







Ich hoffe man kann das Schild im Berg erkennen, dass die Höhe des Meeresspiegels anzeigt.



Natural Bridge im Death Valley.






Circus Circus - das Hotel in dem ich in Las Vegas genächtigt habe.





Las Vegas entlang des Strips.





Es ist schon total Klasse, wenn man auf den riesigen Highways hier durch die "Wüste" fährt und die Straße bis zum Horizont einfach nur gerade aus verläuft! Und das krasse ist, das im ewigen Nichts immer mal wieder ein einzelnen Haus auftaucht, in dem jemand wohnt! Ich frag mich nur wie man es da auf Dauer aushalten kann!

Sehr lustig fand ich auch, dass selbst die letzte Schotterpiste ein eigenes Straßenschild hat, mitten in der Wüste!

Las Vegas selber hat mir irgendwie nicht so wirklich gefallen. Es ist zwar schon mal ganz nett anzuschauen, wie die ganzen Hotels und Casinos hier auftreten und das ganze geblinke am Boulevard, aber irgendwie kann ich mit dieser Art von Tourismus nicht so wirklich was anfangen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen